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Familienfreizeit Rathen 04.-07.10.2017
Getreidefeld mit Mohnblumen

Ein Projekt der Diakonie und der Kirchgemeinden des Kirchenbezirkes Auerbach

Menschen Hilfe in der Befriedigung ihrer elementarsten Bedürfnisse zu gewähren, entspricht dem Auftrag von Jesus Christus und ist gemeinsame Aufgabe von Kirche und Diakonie.
Unter dem Namen und Logo "Zum Brotkorb" gibt es seit September 2003 auf dem Gebiet des Kirchenbezirkes Auerbach Möglichkeiten für Bedürftige Lebensmittel und Gesprächsangebote zu erhalten.

Das Angebot wird von in Not geratenen Bürgern dankbar angenommen. Häufig sind Menschen betroffen, deren Einkommen nur knapp über den Regelsätzen liegt.
Derzeit werden die 12 Körbe - die auch symbolhaft für unser Anliegen stehen wöchentlich,

Brotkorb

freitags, 12.00 - 15.00 Uhr
Auerbach, Herrenwiese 9a

freitags 14.00 - 15.30 Uhr
Falkenstein, Gartenstr. 19

freitags 12.00 - 15.30 Uhr
Klingenthal, Markneukirchner Str. 84

mittwochs, 14.00 - 15.30 Uhr
Treuen, J.-S.-Bach-Str. 30

geleert und mit Hilfe von Einzelpersonen, Bäckern und Gemeinden auf wunderbare Weise immer wieder gefüllt.



GELDSPENDEN für dieses Projekt können auf folgenden Konten eingezahlt werden:

Kto.-Nr.: 355 100 485 3
BLZ 870 580 00 SK Vogtland
Diakonisches Werk im Kirchenbezirk Auerbach e. V.
Kennwort: Spende Brotkorb

Kto.- Nr.: 162 167 0014
BLZ: 350 601 90 KD-Bank
BIC: GENODED1DKD
IBAN: DE08 3506 0190 1621 6700 14
Kirchenbezirk Auerbach
Kennwort: Spende Brotkorb

Für Rückfragen steht Ihnen gerne Kirchenbezirkssozialarbeiter Detlef Köhler zur Verfügung.



Bei Hunger denken die meisten an Hungerkatastrophen in Afrika.
Aber Hunger hat viele Gesichter

  • Die alte Frau, die morgens im Laden an der Ecke einen Teebeutel kauft, weil das Geld für eine ganze Packung nicht reicht.
  • Das Straßenkind oder der Obdachlose der den Abfall auf dem Markt nach weggeworfenen Früchten durchsucht.
  • Die Menschen, die zu Alkohol oder Drogen greifen, um das Hungergefühl zu betäuben und das Elend, in dem sie leben, zu vergessen.
  • Das Baby im Flüchtlingslager, das als Folge der Unterernährung mit einer geistigen Behinderung aufwachsen wird.
  • Die Mutter, die so tut, als sei sie satt, und ihre Portion unter den Kindern aufteilt.


Auch die Hilfe gegen den Hunger hat viele Gesichter.
Sind unsere Gesichter dabei?


Worte aus der Bibel:

Da befahl Jesus:
Sorgt dafür, dass die Leute sich lagern.
Es war an der Stelle ein schöner,
dicht mit Gras bewachsener Platz,
dort lagerten sie sich.
Fünftausend waren es,
wenn man nur die Männer zählte.
Und Jesus nahm die Brote,
sprach das Dankgebet
und verteilte sie an die große
Tischgemeinschaft.
Mit den Fischen tat er dasselbe und gab
ihnen davon, so viel sie wollten.
Joh. 6,10-11


Ein Tischgebet:

Wir wollen danken für unser Brot.
Wir wollen helfen in aller Not.
Wir wollen schaffen, die Kraft gibst du.
Wir wollen lieben, Herr, hilf dazu.
Amen